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Berlin und Brandenburg sollen sich an der Finanzierung des Freiwilligen Sozialen Jahres beteiligen
Die Bundesländer Berlin und Brandenburg sollen sich nicht länger einer Finanzierung des Freiwilligen Sozialen Jahres/FSJ verweigern. Das forderte Diakoniedirektorin Susanne Kahl-Passoth am 17. August in der Bundeshauptstadt. Anlass war ein Abschlusstreffen für 74 FSJlerInnen, die ihren Einsatz Ende August nach in der Regel 12-monatiger Tätigkeit bei der Diakonie erfolgreich beenden. Insbesondere angesichts der Lage auf dem Ausbildungsmarkt sei es nicht akzeptabel und politisch nicht zu vermitteln, dass in der heimischen Region die Einrichtungen die Kosten für die FSJ-Praxisstellen von rund 590 Euro selbst zu tragen hätten. Sie lobte in diesem Zusammenhang das Engagement von z.B. Schleswig-Holstein, Bayern und Sachsen, wo eine finanzielle Förderung des FSJ selbstverständlich sei ...
Autor: Kotnik         erstellt am: 16.08.2005
 
Ein Soziales Jahr bei den Johannitern
Die Johanniter suchen junge Menschen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Zurzeit absolvieren 33 Jugendliche ihr soziales Jahr beim Landesverband Berlin/Brandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH). „Im neuen Jahr wollen wir die Zahl nahezu verdoppeln“, so die Jugenddezernentin Alexandra Siepmann ...
Autor: Sieberth         erstellt am: 20.12.2004
 
Informationen und Bewerberbogen für das DJ/FSJ
Downloadangebote im Anhang.
Autor: buschke         erstellt am: 23.11.2004
 
DIAKONISCHES JAHR IM AUSLAND
Horizonterweiterung, viele neue Menschen kennen lernen, vielfältige Erfahrungen sammeln, Sprachen erlernen und vieles andere; die evangelischen Freiwilligendienste für junge Menschen machen`s möglich. Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren erhalten im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres die Möglichkeit, 9 bis 12 Monate in sozialen Einrichtungen in Europa zu arbeiten. Am 16.10.2004 findet dazu von 14 bis 17 Uhr ein Infotag in der schwedischen Viktoriagemeinde, Landhausstraße 26-28, Berlin – Wilmersdorf statt...
Autor: Kotnik         erstellt am: 01.10.2004
 
Umzug: Zivildienst und Freiwilliges Soziales Jahr
Die Büros Zivildienst und Freiwilliges Soziales Jahr des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg sind umgezogen. Ab 19. August 2004 lautet die neue Anschrift: Schönhauser Allee 141, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg...
Autor: Kotnik         erstellt am: 20.08.2004
 
Susanne Kahl-Passoth: Das Freiwillige Soziale Jahr ist sozialer Mehrwert für betreute Menschen, sozialer Erfahrungsschatz für die Freiwilligen
Anlässlich des 50. Jubiläums des „Diakonischen Jahres“, dem Vorläufers des FSJ, im Mai 2004, hat die Direktorin des DWBB junge Menschen dazu aufgerufen, die Chance sozialen Lernens und der Übernahme sozialer Verantwortung wahrzunehmen. Das FSJ bedeute sozialer Mehrwert für betreute Menschen, eröffne Zukunftsperspektiven und bereichere den Erfahrungsschatz der Freiwilligen, schreibt die Theologin, genauso sei es „die gute Alternative zu ergebnisloser Lehrstellensuche“...
Autor: Kotnik         erstellt am: 17.05.2004
 
Gemeinnützige Arbeit
"Workfahre statt Zivildienst - eine beschäftigungspolitische Chance"
Autor: franke         erstellt am: 17.03.2004
 
Aufsatz von Prof. Dr. Hermann Scherl
Workfare statt Zivildienst
Autor: franke         erstellt am: 17.03.2004
 
Die Abschaffung von Wehr- und Zivildienst wäre keine Katastrophe
Offenbar plant die Bundesregierung eine Abschaffung des Zivildienstes zum Jahr 2008. Im Zusammenhang des Berichts "Perspektiven für Freiwilligendienste und Zivildienst", der im Auftrag der Bundesregierung von einer Kommission aus Vertretern der Wohlfahrtsverbände, der Bundesministerien und der Landesregierungen unter Federführung von Familienministerin Renate Schmidt am 15.01.04 in Berlin vorgelegt wurde, erklärt das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg: Die Abschaffung von Wehr- und Zivildienst wäre keine Katastrophe ...
Autor: Kotnik         erstellt am: 12.01.2004
 
Diakonie diskutiert Möglichkeiten eines verkürzten Zivildienstes
Klare Aussagen der Politik zur Zukunft des Zivildienstes forderten die Zivildienst-Referenten in evangelischer Kirche und Diakonie. Auf ihrer Jahrestagung in Heiligenstadt unter dem Titel 'Quo vadis Zivildienst?' beschäftigten sich die Teilnehmenden aus dem gesamten Bundesgebiet mit der möglichen Verkürzung des Zivildienstes auf sechs Monate und den Auswirkungen auf Zivildienstleistende und Einrichtungen...
Autor: Kotnik         erstellt am: 15.04.2003
 
Brot zum Leben – alles, was recht ist - Unter diesem Motto wurde die 44. Aktion Brot für die Welt regional für Berlin und Brandenburg eröffnet
Mit einem Gottesdienst am zweiten Advent in der Dahlemer Jesus-Christus-Kirche ist die 44. Aktion des evangelischen Hilfswerks regional für Berlin und Brandenburg eröffnet worden. In ihrer Predigt rief die Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg Susanne Kahl-Passoth dazu auf, die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika nicht zu vergessen und Brot für die Welt verstärkt zu unterstützen...
        erstellt am: 01.08.2002
 
Zivildienst und Freiwilliges Soziales Jahr
Informationsseite des Arbeitsbereiches Zivildienst und Freiwilliges Soziales Jahr
Autor: buschke         erstellt am: 05.07.2002
 
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