Am Mittwoch, 16. Juli 2008, findet im Haus der Diakonie die Abschlussfeier des 49. Jahrgangs des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) statt.
Auch in diesem Jahrgang hatten junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, sich sozial zu engagieren, etwas für sich und andere Menschen zu tun. „Ein Jahr, das viel verändern kann im Leben eines jungen Menschen“, so Susanne Kahl-Passoth, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Sie wird ebenfalls am Mittwoch an der Abschlussfeier teilnehmen und gemeinsam mit den Absolventen feiern. Bei hoffentlich gutem Wetter werden weit über 100 Gäste erwartet. Es wird gegrillt, jongliert und vieles mehr, dazu spielt die Band „snoozeband“.
Termin:
Mittwoch, 16. Juli 2008, 15.00 Uhr,
Haus der Diakonie, Paulsenstraße 55/56, 12163 Berlin-Steglitz.
Interessentinnen und Interessenten am Jubiläumsjahrgang 50 Jahre FSJ in Berlin-Brandenburg sind ebenfalls sehr herzlich zu dieser Feier eingeladen.
Hintergrundinformationen:
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. Es bietet die Chance, seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln, die Begegnung mit Menschen, das Erfahren von Gemeinschaft, die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten, berufliche Orientierung, das Kennenlernen sozialer Berufsfelder sowie eine Chance, die persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.
Das FSJ dauert in der Regel 12 Monate und beginnt am 1. August oder am 1. September eines Jahres. Die Mindestdauer beträgt 6 Monate, die Höchstdauer beträgt 18 Monate. Das FSJ wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in der Wohlfahrtspflege, der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der außerschulischen Jugendbildung, Jugendarbeit und Gesundheitspflege sowie in kulturellen Einrichtungen (Einsatzstellen) geleistet.
Während des FSJ erhalten die Freiwilligen Taschengeld, Unterkunft und Verpflegung sowie eine beitragsfreie Versicherung in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Außerdem besteht für die Eltern Anspruch auf Kindergeld. Zurzeit leisten 26.000 junge Menschen ein FSJ.
Kontakt:
Christiane Lehmacher-Dubberke
Katrin Winkler, Telefon: 030/ 44 32 37 32









